Die 

 HÖR- und SCHAUbühne

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Pu der Bär



"Wenn die Reiseleitung zum Nordpol bei der HÖR-und SCHAUbühne liegt, dann sind neben Pu dem Bären und seinen Freunden Geräusche, Sprache und Musik die Hauptakteure.
Und so werden ein paar winzige Tannen aus Holz zu einem undurchdringlichen Wald, aus dem Lautsprecher knackt es mal bedrohlich, mal zwitschert es fröhlich, und das Wasser in der verbeulten Wanne verwandelt sich in einen reißenden Strom, in dem Klein-Ruh um ein Haar zu ertrinken droht. Nur ein langer Holzpfahl kann es retten.
Aber wo liegt denn nun der Nordpfahl - äh Pol? Nach vierzig Minuten Theaterspiel ist für den sechsjährigen Leopold die Antwort kein Rätsel mehr: "Du hast ihn in der Hand" ruft er Suzan Smadi entgegen."
Offenauer Gemeindeblatt


"Eine erfolgreiche Expedition
Suzan Smadi begeistert mit der Geschichte von Pu dem Bären

"Notpohl. Endtegt vohn Pu. Pu hat in gefuhnden." Am Ende hat die Expedition von Pu dem Bären, der sich mit seinen acht Freunden auf die Suche nach dem Nordpol gemacht hatte, doch noch ein gutes Ende genommen. Die zahlreichen Kinder klatschten begeistert und freuten sich mit dem Bären und seinen Freunden. Immerhin hatten sie nicht unerheblichen Anteil am Erfolg gehabt, wurden sie zuvor doch immer wieder in die Geschichte mit eingebunden."
Fellbacher Zeitung


"...Auch stimmlich hauchte sie den Figuren Leben ein: Prägnant traf
sie den beleidigten Ton I-Ahs, den besserwisserischen Eules, oder
den wichtigtuerischen von Kaninchen. Zusätzlich reicherte sie die Aufführung noch mit verschiedenen "Instrumenten" an: So wurde es
mit diversen Geräuschgeräten auch keine Sekunde langweilig. Die begeisterten Gesichter der Kinder sprachen Bände, der Applaus für
sich: eine Kindergeschichte, gelungen umgesetzt."
Marbacher Zeitung


"Alle Kinder waren gespannt, als Suzan Smadi, mit Plastikente und Trillerpfeife um den Hals, die Bühne betrat. Nach einem gelungenen Auftakt erzählte die Schauspielerin mit Hilfe ihrer Stabfiguren die Geschichte von den acht Freunden und ihrer Suche nach dem Nord-
pol. Die Geschichtenerzählerin bezog ihre jungen Gäste dabei immer wieder in das Spiel mit ein. Den Kleinen gefiel es, sie schoben sich näher und näher an die Bühne heran."
Badische Zeitung

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