Die 

 HÖR- und SCHAUbühne

Kontakt Links Impressum Sitemap

Ein Hauch von kaltem Wetter



"Kein Wunder, dass Charles Ways "Ein Hauch von kaltem Wetter" aus den 90er Jahren inzwischen zu den Klassikern in diesem Genre zählt. Es hat alle Bestandteile, die für einen vergnüglichen Theaternachmittag nötig sind: Menschen, die sich von griesgrämigen Leuten zu fröhlichen Zeitgenossen entwickeln. Dazu ein freches Mädchen mit Zöpfen a la Pippi Langstrumpf, einen Kobold mit allerlei Unsinn im Kopf - und Tiere, die verzaubert sind und deshalb auf einmal sprechen können.
(...) Für den Erfolg dieser lustigen Aufführung garantierte die Stuttgarter HÖR-und SCHAUbühne mit zwei ungemein wandlungsfähigen Darstellerinnen - Suzan Smadi als Holly, die auch die Puppen Bob und Betty animierte, sowie Musikerin Hildrun Kastner, die dem Kobold und den Tieren Leben einhauchte - sowie schön gemachten Puppen."
Kornwestheimer Zeitung


Mit einem zauberhaften Stück begeisterte das Kinder-und Jugend-
theaterfestival die kleinen und großen Besucher. "Ein Hauch von kaltem Wetter" erzählt von einem lustigen, Schabernack treibenden Hauskobold, der den Weg zurück in die Erinnerung der Menschen findet.
Die Geschichte von Charles Way ist auch für kleinere Kinder nachvollziehbar und bleibt bis zuletzt spannend.
(...) Von den Kindern wird durch einen Zeitsprung, Wechsel der Erzählebenen und durch die Größenverhältnisse eine gehörige Portion Vorstellungsvermögen gefordert, was auch ein Ziel des Festivals ist.(...)
Die Schauspielerin Suzan Smadi hatte jemanden dabei, der die Herzen der Kinder im Sturm eroberte, nämlich Tomos Trickman, den Kobold. Er war perfekt ausstaffiert, mit großen Füssen und Ohren, struppigem Haar, einem verschmitzten Gesicht und hatte nur Streiche und Späße im Kopf.
(...) Mit seinen Zauberkünsten und den sprechenden Tieren gelingt es, dass zum Jahreswechsel im Haus wieder gelacht und gefeiert wird.
Badisches Tagblatt


„Wie fühlt sich eigentlich Freude an? Bob und seine Frau Betty haben es längst vergessen, denn sie malochen nur von früh bis spät auf ihrem Bauernhof. Beide sind so verbittert, dass sie selbst ihren Hausgeist nicht mehr sehen können, der sie früher mit seinen Späßen erheitert hat. Doch plötzlich bricht Bettys kleine Nichte Holly über die Trauerklöße herein und bringt ihnen mit dem Kobold die Flötentöne der Fröhlichkeit bei.
„Ein Hauch von kaltem Wetter“ nannte Charles Way sein Stück, das Stephanie Rinke für die HÖR-und SCHAUbühne kindgerecht komisch inszeniert hat.
Suzan Smadi trifft diesen Ton gut, wenn sie die Miesepeter Bob und Betty in Gestalt zweier Puppen mit Knotengesichtern gegen die Anwesenheit von Freude auf dem Hof wettern lässt.
In fliegendem Wechsel schlüpft die Schauspielerin auch in die Haut der kleinen Holly. Der kecke Irrwisch verbündet sich mit dem verzottelten Kobold (Evelyn Schauer) zur Allianz gegen Griesgrämigkeit. Der schließen sich auch die Haustiere an – plötzlich beginnen Hahn und Hund zu sprechen und klagen ihr Recht auf einen Namen ein. Selbst die duldsame Stoffkuh (Figurenbau: Dorothee Löffler) weigert sich, Milch zu geben. So lange, bis die verbiesterten Bauersleute wieder entdecken, dass sie noch singen und tanzen können.
Stuttgarter Nachrichten


„ ‚Ob ich mal ein Kind war? Nö, kann ich mich nicht dran erinnern.’ Diesen ungeheuerlichen Satz sagt Bob, ein alter Bauer. Bob und seine Frau Betty sind zwei ganz starre, unfrohe Menschen. In dem Kinderstück „Ein Hauch von kaltem Wetter“ von Charles Way gilt es, Bob und Betty zu erweichen. Es ist ein Vergnügen, im Fitz dabei zuzuschauen.
(.... ) Schön ist die Mixtur von Pragmatismus und Poesie des Stücks, der Gegensatz von Bettys knochentrockenem Rationalismus und den Absurditäten, mit denen die alte Bäuerin konfrontiert wird. Zum Beispiel ein sprechender Hahn, der Betty zum Tanzen animiert. Sorgfältig ist die Ausstattung geraten. Für Kinder ist die fesselnde Handlung des Stückes gut nachvollziehbar, das erwiesen viele Lacher aus dem Publikum.“
Stuttgarter Zeitung


„ Zur Eröffnung der diesjährigen Kinder- und Jugendtheatertage gab es einen „Hauch von kaltem Wetter“ im Alten E-Werk. Rund 160 Kinder waren fasziniert vom unsichtbaren Kobold, sprechenden Tieren und einem Mädchen, das Herzenswärme ins triste Leben der Erwachsenen bringt.
(...) Zum Glück wird am Ende alles gut – genau wie die 160 Schüler und Kindergartenkinder sich das wünschen. Zwar ist eigentlich Hollie die Heldin des Stücks, doch Adriane ist am meisten von der „wunderschönen Kuh Amanda“ angetan. Marcel und Daniel finden die sprechenden Tiere „ganz klar am besten“ und Ann Kathrin möchte gern auch so einen klugen Hund bei sich haben.
Der freche Kobold mit der Flöte bleibt bis zum Ende geheimnisvoll: als die Kinder des Hattenhofener Kindergartens ihn anfassen wollen, zieht er sich scheu zurück. Aber „wer weiß, was er so unsichtbar wieder ausheckt?“ flüstert die Puppen- und Schauspielerin Suzan Smadi. Tief beeindruckt gehen die Kinder nach Hause.“
Göppinger Zeitung


„Schon einen Hauch von Weihnachten bietet die Stuttgarter HÖR-und SCHAUbühne mit dem fesselnden Spiel „Ein Hauch von kaltem Wetter“.
Es ist eine skurrile und schöne Geschichte, die Stephanie Rinke da nach einem Stück von Charles Way inszeniert hat.
(...) Die schräge Mixtur von rationalem Pragmatismus und und Poesie ist einfach köstlich.“
Sindelfinger Zeitung

„Auf einer Bühne voller Federn, Stroh und Hühnerfutter verabschieden sich die Darsteller nach einem temperamentvoll mitreißenden Spiel von ihren begeisterten Zuschauern.“
Die Rheinpfalz

weitere Pressestimmen, Fotos und Trailer:
Bilder Download: Klick auf Foto.
Bilder auf dieser Seite dürfen verwendet werden
unter Angabe des Namens des Fotografen:

300dpi 881 kb - Gerd Skutta

300dpi 438 kb - Günther Schäfer

300dpi 6 mb - Günther Schäfer

300dpi 7,1 mb - Günther Schäfer

300dpi 14,1 mb - Günther Schäfer

300dpi 5,8 mb - Kai Mehn

300dpi 2,1 mb - Hans Peter Schöpflin

300dpi 2,2 mb - Hans Peter Schöpflin

300dpi 1,8 mb - Hans Peter Schöpflin