Die 

 HÖR- und SCHAUbühne

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Das Schokoladenschiff oder Sankt Nikolaus in Not



„Suzan Smadi hat ihre Bühnenversion des Kinderbuches „Sankt Nikolaus in Not“ auf einen reichhaltigen Dialog mit den Kindern an-
gelegt. Da sie selbst mit einer angenehm weichen, aber auch witzig wandlungsfähigen Stimme spricht, sind ihr gespitzte Ohren gewiss.
Sie erzählt von früher, als noch mit Goldmark bezahlt und – die Kinder wissens – mit Holz geheizt wurde. Auch bei den Fragen, was ein Nachtwächter macht und was ein Rosenkranz ist, sind die Kinder
nicht auf den Mund gefallen.

(...) Wer zwar nicht an den Nikolaus glaubt, aber in seiner er-
wachsenen Abgeklärtheit gedacht hätte, „na, der kann doch alles herzaubern“ – der wird vom Stück eines Besseren belehrt. Denn der Nikolaus hat bei seiner Reise auf die Erde nicht genug Geschenke dabei. Cäcilie würde leer ausgehen. Geld hat der Nikolaus auch keins und damit ein großes Problem mit der Ladenbesitzerin Trinchen, die im Vorweihnachtsgeschäft doch irgendwie ihren Schnitt machen will.
Der Nikolaus in der Geschichte von 1927 geht also, modern ausgedrückt, auf Sponsorensuche. Und findet zum Schluss den Nachtwächter, der mit barer Münze aushilft.

– erstaunlich, wie die Kinder am Ball bleiben. Sie lassen sich ein auf
die feierliche Atmosphäre, die Smadis fröhlich geschmückter und beleuchteter Guckkasten schafft.“
Winnender Zeitung


„(...) Die künftigen ABC-Schützen lauschten ganz gebannt der schön inszenierten Geschichte, deren einzelne Szenen und Figuren Smadi
mit nostalgischen Bildern in einem Guckkasten bebilderte. Zwischendurch spielte eine Spieluhr Tschaikowsky und zauberte
eine fast magische Atmosphäre in den dunklen Raum.

Immer wieder schlüpfte Suzan Smadi beim Erzählen in die Rollen der verschiedenen Protagonisten, sei es der Nikolaus persönlich, sein Knecht Ruprecht, oder die geizige Trinchen Mutser aus dem Süßwarenladen „Zum verzuckerten Mandelkern“. Als Knecht Ruprecht beim zottelhaarigen Dichter, der so arm ist, dass er vor Hunger schon seine Haare anknabbern muss, klopft, lässt sie den Dichter so überzeugend rufen: „Welche Muse kommt, um mir Heldengesänge zu diktieren?“, dass die Kinder ihn leibhaftig vor sich zu sehen glaubten.“
Südkurier


„Spätestens nach dem Besuch der Guckkastengeschichte „Sankt Nikolaus in Not“ mit Suzan Smadi von der HÖR-und SCHAUbühne“
dürfte für die Kindergartenkinder sowohl in Villingen wie auch in Schwenningen klar sein: „Den Nikolaus und Ruprecht gibt es ganz bestimmt.“

Großes Aufatmen am Ende: Zusammen mit dem zottelmähnigen
Dichter und dem ewig-müden Nachtwächter, gelingt es dann doch,
der hartherzigen und geizigen Süßwarenladenbesitzerin Trinchen
Mutser das Schokoladenschiff für die kleine Cäcilie abzukaufen.“
Südwest-Presse

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Das Schokoladenschiff
Foto: Hilde Frey, 200 dpi 340 kb

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Foto: Bruno Rauscher, 300 dpi 434 kb