Die 

 HÖR- und SCHAUbühne

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Traumfresserchen



"Es darf auch viel gelacht werden beim "Traumfresserchen" (...) da regnet es plötzlich Bonbons und landet der Schutzengel beim Flug von seiner himmelblauen Wolke unsanft auf der Erde. Es sind die kleinen, unerwarteten Pointen mit viel Witz und Esprit, die zwar nicht für laute Lacher sorgen, aber den Kindern ein seliges Lächeln ins Gesicht zaubern. Dazu gehört schon allein das Aussehen des Engels mit seinem quietschgelben Nachthemd, den blonden Schillerlocken und der Startnummer auf dem Rücken. Und erst die Requisiten: da hängen knallbunte Gummihandschuhe auf einer Leine, dienen Bocciakugeln als Ritter und aus einem roten Pantoffel wird ein Krokodil.
Mit viel Liebe zum Detail arbeitet Suzan Smadi, sorgt aber nicht nur deshalb für begeisterte Hingucker: die Inszenierung an sich ist rund und bietet viel Abwechslung. (...) beste Unterhaltung auf hohem Niveau- (...) Von den kleinen und großen Zuschauern gab's viel Applaus."
Südwestpresse


„Gibt es das Traumfresserchen denn wirklich?“, fragte ein kleiner Junge beim Verlassen des Sindelfinger Theaterkellers. „Aber natürlich, du Dummkopf, wer passt denn sonst auf unsere schlechten Träume auf“, erklärte die etwas jüngere Schwester ihrem Bruder.

Dass die Welt des Theaters bereits Kinder in ihren Bann ziehen kann, bewies die Stuttgarter HÖR-und-SCHAUbühne. Das Kindertheaterstück „Das Traumfresserchen“ von Michael Ende war ausverkauft bis auf den letzten Platz. Die Requisiten des Stücks bestanden lediglich aus einem Stuhl, einem Tisch, einem Regal und einer Tretleiter, die alle auf einer blauen, kreisrunden Plane standen. Die Liebe steckte im Detail: Pastelltöne, bunte Federn, schillernde Kugeln, bunte Bonbons, Lampions, gemalte Spielfiguren, Spiegel und vieles mehr brachte die Phantasie der jungen Zuschauer auf Hochtouren und verzauberte das Bühnenbild in eine Wolke, auf der ein kleines Engelchen saß und sich
in Bonbonkochen übte."
Sindelfinger Zeitung


"Es war schon eine Leistung, was Suzan Smadi von der HÖR-und-SCHAUbühne am Freitag in der gut besuchten Wiesentalhalle auf die Beine brachte.
Die Kinder waren begeistert von der Spielfreude und Wandlungsfähigkeit der Akteurin. Am Schluss standen sie noch lange an der Bühne, um die Figur des Traumfresserchens zu bewundern, dringende Fragen an die Schauspielerin zu stellen, oder überhaupt einen Blick auf die Theaterbühne zu werfen, deren Zauber sich Kinder nicht entziehen können."
Badische Zeitung


"Engel Hedwig, alias Suzan Smadi erzählte dem gebannten jungen Publikum mit vielen wunderbaren Ideen zum Sehen und Hören, wie
sie auf seltsame Weise zum Schutzengel Nr.826 wurde, im Dienste
von Prinzessin Schlafittchen.
Ewiges Bonbonherstellen auf der Wolke war dem Engel zu langweilig,
da entdeckte er auf der Erde ein neues Betätigungsfeld: Betreuung der sehr unprinzessinnenhaften Prinzessin Schlafittchen, der sogar ein Rausschmiss aus Schlummerland drohte, weil sie die Hofregeln nicht einhielt: sie wollte einfach nicht einschlafen.
Grund dafür: die bösen Monster, die bei Nacht kommen – dass man
da nicht schlafen kann, konnten viele der jungen Theaterbesucher
lebhaft nachfühlen."
Schwarzwälder Bote

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