Die 

 HÖR- und SCHAUbühne

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Lenzuola

mit freundlicher Genehmigung von Gyula Molnar und Francesca Bettini / aus dem Buch "Objekttheater"

LESUNG / SCHATTENTHEATER / OBJEKTE
Pro Aufführung 40 Personen / es können mehrere Aufführungen gespielt werden

Premiere: Internationale Figurentheatertage Mistelbach (AT) / Festival "Kleine Kostbarkeiten" Straden

Eine Produktion von HÖR-und SCHAUbühne / Theater Anderland / Inga Töpperwien

Inhalt:
Die Geschichte von Gyula Molnars Eltern, die sich in Brasilien ein neues Leben aufbauten, "- macht Mut, sich beseelen zu lassen von dem, was einem im täglichen Leben begegnet, und in dem, was uns umgibt, eine ständige Inspirationsquelle zu sehen" (E. Prarolan).

Eine Geschichte vom Loslassen und Festhalten, von der ständigen Metamorphose der Dinge, die doch so viel mehr sind als Gegenstände.
Zarte Bilder mit einem poetischen Text zeigen uns, dass selbst die Einsamkeit eine Frage der Sicht ist.

Gespielt wird in einem Zelt (geeignet für Drinnen), in Ausnahmefällen nach Einbrechen der Dunkelheit auch Draußen.

Für Erwachsene / Jugendliche / Kinder ab 10 Jahren.

Dauer: 20 Minuten

Das Stück kann in jedem (auch hässlichen) Raum aufgestellt werden.
Fürs Publikum bedeutet es einen Moment des Aufatmens - sowohl durch die Geschichte selbst, als auch durch den geschützten Raum im Zelt!

Technische Angaben:
- Mindest-Raummaße: Länge 10 m / Breite: 6 m / lichte Höhe: 3,15 m
- verdunkelbar
- normaler Stromanschluss
- Scheinwerfer können mitgebracht werden