Die 

 HÖR- und SCHAUbühne

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Lob der Tapferkeit

Ein Erzähl-Theaterabend mit Live-Musik nach Erzählungen von Eduardo Galeano, Uruguay

Für Erwachsene und Jugendliche ab 17 Jahren.

Co-Produktion mit dem Theaterhaus Stuttgart, gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden Württemberg

Dauer: 70 Minuten. Keine Pause.

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Inhalt:
Galeano, bekannt durch seinen Essay „Die offenen Adern Lateinamerikas“ schreibt Geschichten, die blitzartig einen Gegenstand erhellen, ohne ihm seinen Zauber
zu nehmen.

Trotz Galeanos klarem Blick auf eine oft brutale Realität sind seine Geschichten
heiter – ein Aufruf, die Welt neu zu gestalten, Zärtlichkeit, Mut und Phantasie nicht
zu verlieren.

In ihrem kleinen feinen Programm feiert die HÖR-und-SCHAUbühne diesen Autor,
in dem – um es mit seinen eigenen Worten zu sagen: „.. nach so viel Leid und so
viel Tod noch die Fähigkeit lebt, über ein Wunder staunen und über eine Frechheit
mich entrüsten zu können, und dass ich immer noch an die Wahrheit jenes
Dichters glaube, der mir riet, nichts ernst zu nehmen, was mich nicht gleichzeitig
zum Lachen brächte.“
(E. Galeano)

„Das Wirkliche – nicht nur das wunderbar Wirkliche Lateinamerikas – ist bei Galeano phantastischer als die Phantasie.“ (Erich Hackl)

Spiel: Suzan Smadi
Musik: Birgit Maier
Regie: Sigrun Nora Kilger

Technik:
Verdunkelung.
Spielfläche: 4m x 4m.
Podesthöhe: 40 cm. (kann auch ohne Podeste gespielt werden.)
Lichte Höhe: 2,70 m, Scheinwerfer können mitgebracht werden.

Presse:
„Mit Klängen, Worten und wenigen Requisiten erschaffen die Schauspielerin Suzan Smadi und der Musiker Carsten Netz einen poetisch-schrägen Raum, ein Theater,
in dem die Texte des Autors in einer wunderbaren Dichte lebendig werden“
Stuttgarter Zeitung