Die 

 HÖR- und SCHAUbühne

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Open Air - Der Vogel des Monsieur Prévert

Open Air Schauspiel, Musik und Papiertheater nach einem Gedicht von Jaques Prévert

Co-Produktion mit dem FITZ, Zentrum für Figurentheater Stuttgart, gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart; u.a. gezeigt bei: Festival "Kleine Kostbarkeiten" (A) / "Stadt für eine Nacht" Potsdam / "Venezianische Messe", Ludwigsburg / Streeta(rt)animation (L) / angefragt für Straßentheaterfestival Pforzheim 2019

Dauer: 30 Minuten - auch als Familienprogramm geeignet

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Inhalt:
Langsam senkt sich ein Ast von seinem Baum herunter, schmückt im nächsten Moment als Geweih das Haupt eines Hirsches, dient dann wieder einem Pegasus als Flügel und schwimmt schließlich als Fisch durch das Wasser. Poetische Bilder sind das, die die HÖR-und SCHAUbühne in ihrem Stück "Der Vogel des Monsieur Prévert" präsentiert - und das mit ganz einfachen Mitteln.
Alles geschieht in einem großen Vogelkäfig, der auf einem kleinen Wagen angebracht ist. Um den herum entbrennt ein Wettstreit zwischen Monsieur Prévert und Madame Florence um die Gunst der Zuschauer. Doch irgendwann nähern sich diese beiden so völlig unterschiedlichen Gestalten nach und nach an und dann - ja dann wird es magisch.
Frei nach dem Gedicht "Wie man einen Vogel malt" des französischen Dichters Jacques Prévert entsteht ein bunter Reigen aus zauberhaften Bildern und kuriosen Situationen, die den Zuschauer mit auf eine Reise in die Tiefen der Fantasie nehmen.

Spiel: Suzan Smadi und Sascha Bufe
Regie: Esther Falk
Dramaturgie: Kora Tscherning
Komposition: Dietrich Lutz
Kostüm: Tamara Priwitzer
Ausstattung: Oliver Klauser und Sascha Bufe

Technik:
Open Air - geeignet, stromunabhängig
bei Indoor-Aufführungen lichte Höhe: 3,60 m, Spielfläche: 4 x 4 m
Aufbauzeit: 2 Stunden, Abbauzeit: 1 Stunde

Presse:
"Es ist ein bisschen Jahrmarktstreiben, ein wenig Poesie und viel Fantasie im Spiel. Es entstehen hübsche Bilder und werden kuriose Momente assoziiert (...) Das versponnene wie komische Spiel passt bestens zu Préverts ganz eigener Vorstellungswelt."
Stuttgarter Zeitung